- Sicherheitsupdates werden zu spät eingespielt oder
brechen Systeme
- Keine einheitlichen Standards
(Hardening, Benutzer, SSH, Logging)
- Monitoring ist noisy oder fehlt
(Incidents werden zu spät gesehen)
- Wissen steckt in Köpfen statt in Runbooks
- Manuelle Pflege statt Automatisierung
- Patch- & Lifecycle-Management
(Planung, Wartungsfenster, Rollback-Strategien)
- Security Hardening (Baseline, CIS-orientiert nach Bedarf)
- Monitoring/Alerting-Baseline + Tuning
- Backup/Restore-Checks & Restore-Proben (wo möglich)
- Automatisierung (z. B. Ansible, IaC-Patterns)
- Runbooks, Betriebsdoku, Übergaben
- Incident Response & Problem Management (paketabhängig)
- Betriebsmodell
(Rollen, RACI, Kommunikationswege)
- Runbook-Set für häufige Incidents
& Wartungsarbeiten
- Standard-Baseline für Builds/Config
(Versioniert)
- Monitoring-Dashboard + sinnvolle Alerts
- Roadmap für Automatisierung & Risiken
- Inventar & kritische Systeme
- Update-/Patch-Status &
Risikobewertung
- Security-Quickcheck
- Monitoring-Check
(Coverage/Noise)
- Top-10 Quick Wins &
Prioritätenplan
Ja – typischerweise Debian/Ubuntu sowie RHEL-Derivate. Der genaue Umfang hängt von euren Standards ab.
Wir starten mit Assessment, definieren Zugang/Prozesse, dann Stabilisierung (Monitoring/Runbooks) – erst danach gehen wir in laufenden Betrieb.
Ja – als Einstieg oder als separater Baustein innerhalb Essential.